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	<title>Reifendienst &#187; Yokohama</title>
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	<description>Infos zum Reifendienst vor Ort</description>
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		<title>YOKOHAMA wertet Erfahrungen der letzten Saison aus</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 07:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yokohama]]></category>
		<category><![CDATA[Rennreifen]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgesehen von einigen Rallyes ruht der Motorsportbetrieb im Winter – scheinbar! Denn w&#228;hrend der Asphalt der gro&#223;en Renn-Arenen im wahrsten Sinne des Wortes kalt bleibt, rauchen die K&#246;pfe der Teams und Entwickler. Bei Reifenhersteller YOKOHAMA wertet man fieberhaft die Erkenntnisse der zur&#252;ckliegenden Saison aus. Obwohl sich f&#252;r den Laien so manch ein Pneu von 1960 [...]]]></description>
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<p>Abgesehen von einigen Rallyes ruht der Motorsportbetrieb im Winter –   <br />scheinbar! Denn w&#228;hrend der Asphalt der gro&#223;en Renn-Arenen im    <br />wahrsten Sinne des Wortes kalt bleibt, rauchen die K&#246;pfe der Teams    <br />und Entwickler.</p>
<p> Bei <a title="Reifenhersteller" href="http://www.reifensuchmaschine.de/reifenhersteller/reifenhersteller.htm">Reifenhersteller</a> <a title="Yokohama Sommerreifen" href="http://www.reifensuchmaschine.at/reifenhersteller/yokohama/reifen.htm">YOKOHAMA</a> wertet man    <br />fieberhaft die Erkenntnisse der zur&#252;ckliegenden Saison aus. Obwohl    <br />sich f&#252;r den Laien so manch ein Pneu von 1960 optisch kaum von    <br />einem aus dem Jahr 2008 unterscheidet sind die Entwicklungsspr&#252;nge    <br />nicht weniger imposant wie bei Motoren oder Aerodynamikkomponenten.    <br />„F&#252;r den Laien sind alle <a title="Reifen" href="http://www.reifensuchmaschine.de">Reifen</a> schwarz und rund. Das sind aber auch    <br />schon fast wieder die einzigen Gemeinsamkeiten“, erkl&#228;rt Manfred    <br />Theisen, Motorsport-Manager bei YOKOHAMA. „Egal ob Materialmischung,    <br />Karkassenaufbau, Profil-Design oder Geometrie: Seit der Erfindung des    <br />Luftreifens haben sich unz&#228;hlige Revolutionen abgespielt. Am besten    <br />versteht man dies, wenn man sich vor Augen h&#228;lt, was ein Reifen –    <br />insbesondere im Motorsport – zu leisten hat.“    <br /><strong>     <br />Auf vier Postkarten ums Eck</strong>    <br />„Ein Auto kann noch so gut sein, ohne die entsprechende    <br />Kraftumsetzung von Leistung und Drehmoment auf den Asphalt nutzt    <br />das wenig“, f&#252;gt Wolfgang Schiwietz, Leiter Technik und Tuning bei    <br />YOKOHAMA hinzu. Man muss sich nur einmal vor Augen f&#252;hren, dass    <br />von einem einzelnen <a title="Reifen" href="http://www.reifensuchmaschine.at">Reifen</a> jeweils nur ein Areal von der Gr&#246;&#223;e einer    <br />Postkarte den Boden ber&#252;hrt. „Wenige Quadratzentimeter, die sonst    <br />kaum ausreichen, die Urlaubsgr&#252;&#223;e an Tante Erna unterzubringen,    <br />m&#252;ssen bei einem Pneu mehrere hundert Kilo Auto und die    <br />Konsequenzen aus Lenk-, Brems- und Beschleunigungskr&#228;ften tragen.    <br />Und das nicht nur geradeaus, sondern auch dann, wenn der Fahrer    <br />mit Highspeed &#252;ber die Curbs rauscht oder sich t&#252;chtig in die Kurve    <br />wirft. „Hinzu kommt die zus&#228;tzliche Achslast durch den Anpressdruck    <br />der Spoiler, die beispielsweise bei einem Spitzenfahrzeug der VLN    <br />durchschnittlich 500 kg betr&#228;gt&quot;, erl&#228;utert Theisen. Bei all diesen    <br />Bewegungsabl&#228;ufen gilt physikalisch: Das Auto m&#246;chte in Folge der    <br />Massentr&#228;gheit am liebsten in seinem augenblicklichen Zustand    <br />verharren, sprich bei m&#246;glichst gleich bleibender Geschwindigkeit    <br />geradeaus fahren. Abweichende Man&#246;ver m&#252;ssen dem Fahrzeug    <br />deshalb mehr oder weniger aufgezwungen werden, und zwar in letzter    <br />Instanz durch die <a title="Reifen" href="http://www.reifensuchmaschine.ch">Reifen</a>. Ohne den Grip des Gummis w&#252;rden die    <br />Anstrengung von Lenkung, Bremse und Motor wirkungslos verpuffen.</p>
<p>Soft- und Hardware bestimmen die Reifenperformance   <br />Einen Reifen zu entwerfen, sei es nun f&#252;r die Rennstrecke oder die    <br />Stra&#223;e, &#228;hnelt ein wenig der Komposition eines Musikst&#252;cks: Jede    <br />einzelne Note bewirkt einen sp&#252;rbaren Unterschied und nicht jede    <br />Mischung gef&#228;llt allen. In jedem Fall m&#252;ssen Hersteller wie    <br /><a title="Yokohama Sommerreifen" href="http://www.reifensuchmaschine.de/reifenhersteller/yokohama/reifen.htm">YOKOHAMA</a> eine Reihe zun&#228;chst widerspr&#252;chlich erscheinender    <br />Eigenschaften unter einen Hut bringen. So soll ein Pneu formstabil    <br />sein, Kr&#228;fte und Kurs&#228;nderungen pr&#228;zise &#252;bertragen und das Fahrzeug    <br />st&#252;tzen, sich gleichzeitig aber auch nachgiebig zeigen. Wie ein    <br />Hersteller dies alles in Einklang bringt, ist ein streng geh&#252;tetes    <br />Geheimnis. Doch so viel l&#228;sst sich Theisen in die Karten schauen:    <br />„Bereits der Winkel, in dem die Textileinlagen unter der Lauffl&#228;che    <br />verlaufen, beeinflussen deren Festigkeit und die Geradeauslauf-Eigenschaften“,    <br />erl&#228;utert er. Es ist aber nicht unser Pneu allein, der die Performance    <br />beeinflusst. Eine gewichtige Aufgabe hat auch der F&#252;llstoff Luft, die    <br />unter gen&#252;gend Druck von der „Software“ zur „Hardware“ mutiert.    <br />„Je nach Einsatzzweck und Fahrzeug empfehlen unsere Mitarbeiter den    <br />Teams andere Setups. Wir stehen permanent im Dialog“, erkl&#228;rt    <br />Theisen.    <br /><strong>     <br />Hitze und Schl&#228;ge als Luftpumpe</strong>    <br />YOKOHAMA empfiehlt im Rennsport einen Druck zwischen 1,5 und    <br />1,8 bar. Das h&#246;rt sich f&#252;r den Laien niedrig an, man darf jedoch nicht    <br />vergessen, dass die enormen Belastungen im Rennbetrieb den Pneu    <br />stark erw&#228;rmen, wodurch der Innendruck auf 2,0 bis 2,3 bar    <br />anw&#228;chst. „Die zahlreichen harten Schl&#228;ge sowie die warme Abluft der    <br />Bremsen wirken wie eine Luftpumpe“, erl&#228;utert Theisen. „Deshalb    <br />optimieren wir unsere Rennprodukte auf einen Arbeitsbereich zwischen    <br />80 und 100 Grad.“ Physikalisch gesehen steigt einerseits die Griffigkeit    <br />des Reifens, weil das Gummi weicher wird, andererseits w&#246;lbt er sich    <br />stark auf. Infolge verringert sich die Bodenaufstandsfl&#228;che. Dazu    <br />kommen viele weitere Faktoren, die es von den Reifenkonstrukteuren    <br />in Betracht zu ziehen gilt: Rennstrecke und Einsatzweck, optimaler    <br />Sturz, Vorlieben der Fahrer, Gr&#246;&#223;e und Gewicht des Fahrzeugs, Anzahl    <br />der erlaubten Reifenwechsel und vieles mehr. „Bei der Suche nach der    <br />richtigen Abstimmung helfen YOKOHAMA-Techniker, die den Teams    <br />bei Trainingssitzungen und Rennen mit ihrem Fachwissen jederzeit zur    <br />Seite stehen“, f&#252;gt Theisen hinzu. &#220;brigens ver&#228;ndern sich nicht nur    <br />die Eigenschaften der „Gummis“ w&#228;hrend eines Rennens, sondern    <br />auch die Pisten selbst – und dies nicht nur wegen des Wetters. Der    <br />Norisring etwa wird nur einmal im Jahr genutzt: Das f&#252;hrt dazu, dass    <br />die Griffigkeit des Asphalts zu Rennbeginn eher mau ist, durch den    <br />Gummiabrieb mit der Rundenzahl jedoch stark ansteigt.</p>
<p><strong>Eckige Rennreifen     <br /></strong>„Schon beim Vergleich der Kontur zwischen dem profillosen Slick und    <br />Stra&#223;enreifen werden Unterschiede augenf&#228;llig. Der Slick verf&#252;gt &#252;ber    <br />breitere Schultern, bei ihm ist die Konstruktion darauf ausgelegt, eine    <br />m&#246;glichst breite Lauffl&#228;che auf die Stra&#223;e zu bringen. Deshalb sind    <br />Rennreifen im Winkel zwischen Lauffl&#228;che und Seitenwand fast    <br />rechteckig, w&#228;hrend die Stra&#223;enversion an den Schultern deutlich    <br />rundere Konturen aufweist“, so Theisen. Die viel zitierten Bereiche    <br />Mischung und Profil sind also l&#228;ngst nicht die einzigen Differenzen.    <br />Sind Stra&#223;en- und Rennreifen am Ende doch zwei Welten, die fast    <br />nichts gemein haben? „Trotz teilweise unterschiedlicher Anforderungen    <br />hinsichtlich Haftung, Komfort, Abriebsfestigkeit oder Wettertauglichkeit    <br />der beiden Bereiche gibt es eine beachtliche Schnittmenge“, meint    <br />Manfred Theisen. „Der Motorsport ist das ideale Umfeld, um neue    <br />Materialien, optimierte Produktionsprozesse oder ge&#228;nderte    <br />Konstruktionen zu testen.“</p>
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		<title>Neuer Reifen von Yokohama</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 19:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reifenhersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Yokohama]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Modell Yokohama Parada Spec-X und gezielten ausgebauten Dimensionen im bestehenden Sortiment erweitert Reifenhersteller Yokohama sein Reifenprogramm. Das Profil des Parada Spec-X weicht stark von dem des Parada ab, wobei das als aggressiv beschriebene laufrichtungsgebundene Profil die hohe Leistungsbereitschaft des Newcomers andeuten soll. Breite, gepfeilte Vertiefungen zeichnen f&#252;r die Wasserverdr&#228;ngung verantwortlich, w&#228;hrend die [...]]]></description>
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<p>Mit dem neuen Modell Yokohama <a title="Parada Spec-X" href="http://www.reifensuchmaschine.de/yokohama-reifen/parada-spec-x.htm">Parada Spec-X</a> und gezielten ausgebauten Dimensionen im bestehenden Sortiment erweitert Reifenhersteller <a title="Yokohama" href="http://www.reifensuchmaschine.at/reifenhersteller/yokohama/reifen.htm">Yokohama</a> sein Reifenprogramm. Das Profil des <a title="Parada" href="http://www.reifensuchmaschine.at/yokohama-reifen/parada-spec-x.htm">Parada</a> <a title="Spec-X" href="http://www.reifensuchmaschine.ch/yokohama-reifen/parada-spec-x.htm">Spec-X</a> weicht stark von dem des Parada ab, wobei das als aggressiv beschriebene laufrichtungsgebundene Profil die hohe Leistungsbereitschaft des Newcomers andeuten soll. Breite, gepfeilte Vertiefungen zeichnen f&#252;r die Wasserverdr&#228;ngung verantwortlich, w&#228;hrend die unterteilten Profilbl&#246;cke f&#252;r h&#246;chste Traktion auf nassen wie trockenen Fahrbahnen zust&#228;ndig sind.</p>
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