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	<title>Reifendienst &#187; Adaptive Cruise Control</title>
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	<description>Infos zum Reifendienst vor Ort</description>
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		<title>Die Augen von Kamera und Radar entlasten den Fahrer bei erm&#252;denden Nacht- und Kolonnenfahrten</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 08:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[ACC]]></category>
		<category><![CDATA[Adaptive Cruise Control]]></category>
		<category><![CDATA[BSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schlaf kommt auf leisen Sohlen: Am Ende einer langen Fahrt zur&#252;ck aus dem Urlaub oder nach einem stressigen, anstrengenden Arbeitstag droht der ber&#252;chtigte Sekundenschlaf. Nur ganz kurz nickt der Fahrer ein &#8211; die Folgen, leider nicht immer nur Blechsch&#228;den. Bei rund jedem vierten schweren Unfall spielt M&#252;digkeit eine entscheidende Rolle, vor allem bei Nachtfahrten [...]]]></description>
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<p>Der Schlaf kommt auf leisen Sohlen: Am Ende einer langen Fahrt zur&#252;ck aus dem Urlaub oder nach einem stressigen, anstrengenden Arbeitstag droht der ber&#252;chtigte Sekundenschlaf. Nur ganz kurz nickt der Fahrer ein &#8211; die Folgen, leider nicht immer nur Blechsch&#228;den. Bei rund jedem vierten schweren Unfall spielt M&#252;digkeit eine entscheidende Rolle, vor allem bei Nachtfahrten ist das Unfallrisiko doppelt so hoch wie tags&#252;ber.</p>
<p> Das Fahrerassistenzsystem LDW, Lane Departure Warning, das der internationale Automobilzulieferer <a title="Continental" href="http://www.reifensuchmaschine.de/reifenhersteller/continental/reifen.htm">Continental</a> entwickelt hat, warnt vor dem Abkommen von der Fahrbahn. Es wird in Personenwagen eingesetzt, ist aber auch f&#252;r Lastwagen serienreif. Gerade Trucker sind durch lange Lenkzeiten oder Ablenkung gef&#228;hrdet, Abkommen von der Fahrbahn ist eine der h&#228;ufigsten Unfallursachen. Knapp jeder zweite Unfall mit dieser Ursache lie&#223;e sich durch LDW verhindern, so eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums f&#252;r Bildung und Forschung.</p>
<p><a href="http://www.reifendienst.org/wp-content/uploads/2008/09/img-2008-09-07-safety-days-modul2-1-de.jpg" rel="lightbox[112]"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="150" alt="Img-2008-09-07-safety-days-modul2-1-de-thumb in " src="http://www.reifendienst.org/wp-content/uploads/2008/09/img-2008-09-07-safety-days-modul2-1-de-thumb.jpg" width="254" border="0" /></a> </p>
<p>Kernst&#252;ck des intelligenten Fahrerassistenzsystems ist eine Kamera, die im PKW in der N&#228;he des Innenspiegels angebracht ist und nach vorne auf die Fahrbahnmarkierungen vor dem Auto schaut. Die Elektronik in der Kamera wertet die Bilder aus und ermittelt ob das Auto aus der Spur zu geraten droht. Typischerweise durch ein vibrierendes Lenkrad aber auch durch einen sanften Lenkeingriff wird der Fahrer auf die Gefahr hingewiesen. Dieser &#8222;elektronischer Beifahrer&#8220; arbeitet im Hintergrund und warnt nur dann, wenn der Fahrer scheinbar unbeabsichtigt die Spur verl&#228;sst &#8211; wenn er blinkt, wird die Warnung unterdr&#252;ckt.</p>
<p><a href="http://www.reifendienst.org/wp-content/uploads/2008/09/img-2008-09-07-safety-days-modul2-2-de.jpg" rel="lightbox[112]"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="150" alt="Img-2008-09-07-safety-days-modul2-2-de-thumb in " src="http://www.reifendienst.org/wp-content/uploads/2008/09/img-2008-09-07-safety-days-modul2-2-de-thumb.jpg" width="254" border="0" /></a> </p>
<p><strong>Blind Spot Detection (BSD): Blick in den toten Winkel</strong>    <br />Ein schneller Blick in Innen- und Au&#223;enspiegel, vielleicht noch fl&#252;chtig &#252;ber die Schulter nach links geschaut &#8211; und dann gro&#223;es Erschrecken, weil es beim Ausscheren zum &#220;berholen links laut hupt. Ein Wagen, der sich auf der linken Spur schnell von hinten n&#228;hert oder sich im toten Winkel neben dem eigenen Auto befand, kann leicht &#252;bersehen werden, vor allem im dichten Verkehr auf mehrspurigen Autobahnen oder Schnellstra&#223;en, aber auch im Stadtverkehr. Das von Continental entwickelte System zur Blind Spot Detection (BSD), also zur &#220;berwachung des toten Winkels, kann den Autofahrer deutlich entlasten und unfalltr&#228;chtige Situationen vermeiden. Radarsensoren &#252;berwachen den Verkehrsraum hinter und neben dem eigenen Fahrzeug und schlagen Alarm, wenn der Fahrer trotz fehlender L&#252;cke ausscheren will. Wie der Fahrer gewarnt wird, l&#246;st jeder Fahrzeughersteller nach seiner eigenen Philosophie. Ein Muss ist eine Anzeige in Au&#223;enspiegeln&#228;he.</p>
<p><a href="http://www.reifendienst.org/wp-content/uploads/2008/09/img-2008-09-07-safety-days-modul2-3-de.jpg" rel="lightbox[112]"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="150" alt="Img-2008-09-07-safety-days-modul2-3-de-thumb in " src="http://www.reifendienst.org/wp-content/uploads/2008/09/img-2008-09-07-safety-days-modul2-3-de-thumb.jpg" width="254" border="0" /></a> </p>
<p><strong>Intelligenter Tempomat (Adaptive Cruise Control, ACC): Automatisch sicherer Abstand auch bei hohen Geschwindigkeiten</strong>    <br />Geschwindigkeit an sich ist nicht gef&#228;hrlich. Sie wird es aber bei zu wenig Sicherheitsabstand. Prinzipiell gilt ja die Faustregel &#8222;halber Tacho&#8220;: Der Abstand in Metern zum Vordermann soll halb so gro&#223; sein wie die Geschwindigkeit. Bei 100 km/h w&#228;ren das 50 Meter. Im dichten Verkehr wird der Sicherheitsraum schnell knapp. Bei 100 km/h legt ein Auto pro Sekunde rund 28 Meter zur&#252;ck. Gut eine Sekunde ben&#246;tigt der durchschnittliche Fahrer, um einen bremsenden Vordermann wahrzunehmen, den Fu&#223; vom Gas zu nehmen, aufs Bremspedal zu setzen und fest zuzutreten. Da kommen schnell 40 Meter zusammen, ehe die Bremsen richtig arbeiten. Hat der Vordermann mit voller Kraft gebremst, der Hintermann aber nicht, ist der Auffahrunfall schon passiert.</p>
<p>ACC, Adaptive Cruise Control, entsch&#228;rft dieses Risiko. Wie ein normaler Tempomat h&#228;lt es eine gew&#228;hlte Geschwindigkeit konstant, indem es an Gef&#228;llen Gas wegnimmt und an Steigungen Gas gibt. Zus&#228;tzlich beobachtet es aber den voraus fahrenden Verkehr mit Radar- oder Infrarotsensoren. Ehe man dem Vordermann zu nahe kommen kann, nimmt ACC Gas weg oder bremst behutsam, bis der Abstand wieder stimmt. Wird der Vordermann schneller oder macht die Fahrspur frei, beschleunigt ACC automatisch, bis die vorher eingestellte Reisegeschwindigkeit wieder erreicht ist. Gelegentlich, z.B. bei sehr starkem Bremsen des vorausfahrenden Fahrzeuges, reicht das komfortable Bremsverhalten von ACC allein nicht aus, dann bittet das Fahrerassistenzsystem den Fahrer zus&#228;tzlich selbst zu bremsen.</p>
<p><a href="http://www.reifendienst.org/wp-content/uploads/2008/09/img-2008-09-07-safety-days-modul2-5-de.jpg" rel="lightbox[112]"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="181" alt="Img-2008-09-07-safety-days-modul2-5-de-thumb in " src="http://www.reifendienst.org/wp-content/uploads/2008/09/img-2008-09-07-safety-days-modul2-5-de-thumb.jpg" width="254" border="0" /></a> </p>
<p>Auch wenn ACC nicht aktiv ist, sorgt es f&#252;r ein Sicherheitsplus. Droht ein Auffahrunfall, k&#246;nnen die Sensoren den Fahrer rechtzeitig warnen und erh&#246;hen schon einmal den Druck im Bremssystem. Die Bremsen sprechen dadurch im Notfall schneller an, wenn der Fahrer aufs Pedal tritt. So lassen sich die Folgen eines Unfalls durch das reduzierte Tempo lindern oder Auffahrunf&#228;lle ganz vermeiden &#8211; und damit auch kilometerlange Staus, die wertvolle Zeit kosten und unn&#246;tigen Benzinverbrauch und damit CO2-Aussto&#223; verursachen. Neben dem Sicherheitsgewinn k&#246;nnen die Fahrerassistenzsysteme auch Geld und Punkte sparen helfen, denn Abstandss&#252;nden &#8211; selbst wenn sie unbeabsichtigt passieren &#8211; werden in Zukunft deutlich h&#228;rter bestraft. </p>
<p>Moderne ACC Systeme sind heute auch eine Hilfe im stockenden Verkehr oder Stau und bremsen wenn notwendig bis zum Stillstand ab. Meldet der Sensor wieder &#8222;freie Fahrt&#8220;, kann der Fahrer das System reaktivieren und die automatisch geregelte Kolonnenfahrt fortf&#252;hren &#8211; so verliert auch die z&#228;hflie&#223;ende &#8222;Rush-Hour&#8220; ihren &#8222;Schrecken&#8220;.</p>
<p>Der Continental-Konzern geh&#246;rt mit einem anvisierten Umsatz von mehr als 26,4 Mrd Euro im Jahr 2008 weltweit zu den f&#252;hrenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten f&#252;r Antrieb und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-L&#246;sungen, Fahrzeugelektronik, <a title="Reifen" href="http://www.reifensuchmaschine.de">Reifen</a> und technischen Elastomerprodukten tr&#228;gt das Unternehmen zu mehr Fahrsicherheit und zum Klimaschutz bei. Continental ist dar&#252;ber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Das Unternehmen besch&#228;ftigt derzeit rund 150.000 Mitarbeiter an nahezu 200 Standorten in 36 L&#228;ndern.</p>
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